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Unsere Film- und Veranstaltungsreihen

Bald in unseren Kinos

Kunst im Kino

Das Elbe Filmtheater ist nicht nur Aufführungsort internationaler Filmkunst, sondern gleichzeitig auch Ausstellungsort unbewegter Kunst.

Im großzügigen Foyer unseres schönen Stadtteil-Kinos zeigen wir regelmäßig die Werke unentdeckter und spannender Künstler:innen der Metropolregion.

Zuvor

Henrieke Ribbe

Henrieke Ribbe, geb. 1979 in Hannover, hat von 1999 bis 2005 an der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK) Freie Kunst studiert, u.a. bei Achim Hoops und Gunter Reski. Das Diplom machte sie 2005 bei Werner Büttner. Mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern lebt sie in Berlin.

Henrieke Ribbe arbeitet gegenständlich. Im Zentrum ihrer Arbeiten stehen Porträts, Einzelne oder Gruppen. Ihre Porträts sollen nicht nur äußerlich abbilden, sondern auch Geschichten und Persönlichkeit einfangen. Stillleben sind ebenfalls Teil ihres Repertoires.

Mit dem Künstlerinnen-Kollektiv 3 Hamburger Frauen wurde sie 2023 mit dem Edwin-Scharf-Preis des Hamburger Senats ausgezeichnet.

In der Zeit von 2005 bis 2024 gestaltete sie den jährlichen Wandkalender einer Hamburger Buchhandlung. Während dieser Zeit entstanden eine Vielzahl von Schriftsteller-Porträts und Stillleben, die wir Ihnen in dieser Ausstellung zeigen möchten.

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit unserer Ausstellung.

Jetzt

Renate Petersen

Renate Petersen lebt und liebt Köln und Hamburg, facettenreich, nie ganz übertrieben, Attribute, die in ihrer Serie über Marilyn Monroe, Audrey Hepburn, Romy Schneider und Coco Chanel zum Ausdruck kommen.

Aus bekannten und unbekannten Bildern/Fotografien fängt sie Momente von jugendlich bis lasziv ein, drückt sie aus und gibt dann über Material und Technik (Papier, Acryl, Misch-Quadrattechnik) die unterschiedlichen Stimmungen wieder.

Die Quadrattechnik spielt bewußt mit Farbnuancen, Lichtbrechungen und Raumandeutung.Diese Technik eröffnet der Malerin Petersen die Möglichkeit, sich auf eine bestimmte Fläche zu konzentrieren, dennoch Bezug zu nehmen, sich jedoch nicht mit dem ganzen Bild zu beschäftigen sondern nur mit einem Teil.

Eine besondere Technik.

Inspiriert durch verschiedene Malworkshops werden Techniken akribisch erprobt aber auch Bewährtes noch verfeinert.

Demnächst

Nn.

Tba.

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